GESUNDHEITSPOSTEN

Der UN zufolge gehört Angola weltweit zu den Ländern mit der höchsten Kindersterblichkeitsrate.

Viele Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze und sind infolgedessen häufig unter- und mangelernährt. Dieser Zustand hat besonders für Kleinkinder schwerwiegende gesundheitliche Folgen. Erschreckenderweise wird in Angola über jedes zehnte Kind keine fünf Jahre alt.

Der UN zufolge gehört Angola weltweit zu den Ländern mit der höchsten Kindersterblichkeitsrate.

Viele Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze und sind infolgedessen häufig unter- und mangelernährt. Dieser Zustand hat besonders für Kleinkinder schwerwiegende gesundheitliche Folgen. Erschreckenderweise wird in Angola über jedes zehnte Kind keine fünf Jahre alt.

medizinische Versorgung fehlt

Grund dafür ist, dass viele Menschen, v.a. in den ländlichen Regionen, kaum Zugang zu medizinischer Versorgung haben und demzufolge entweder gar nicht oder leider oft viel zu spät die dringend nötige Hilfe erfahren.

JAM Deutschland tut etwas dagegen!

Durch die Etablierung von ambulanten Gesundheitsposten in entlegenen Gebieten werden Kleinkinder sowie schwangere und stillende Mütter vorbeugend auf Unter- bzw. Mangelernährung untersucht. Der oft lange Weg von den Dörfern bis zum nächsten Krankenhaus wird somit überbrückt und Unterernährung frühzeitig erkannt und therapiert. Darüber hinaus werden die Dorfbewohner in Bezug auf Ackerbau, Ernährung und Hygiene geschult und lokale „Mother-to-Mother“-Gruppen für Mütter gebildet. Diese nachhaltige Unterstützung der Familien im Alltag senkt langfristig die Kindersterblichkeit und schenkt Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Ausführliche Informationen dazu können Sie gerne in unserem Jahresbericht nachlesen.

Jahresbericht 2018

JAM Deutschland tut etwas dagegen!

Durch die Etablierung von ambulanten Gesundheitsposten in
entlegenen Gebieten werden Kleinkinder sowie schwangere
und stillende Mütter vorbeugend auf Unter- bzw.
Mangelernährung untersucht.   Der oft lange Weg von den
Dörfern bis zum nächsten Krankenhaus wird somit überbrückt
und Unterernährung frühzeitig erkannt und therapiert. Darüber
hinaus werden die Dorfbewohner in Bezug auf Ackerbau,
Ernährung und Hygiene geschult und lokale „Mother-to-
Mother“-Gruppen für Mütter gebildet. Diese nachhaltige
Unterstützung der Familien im Alltag senkt langfristig die
Kindersterblichkeit und schenkt Hoffnung auf eine bessere
Zukunft.

Gesundheitsposten in Angola

In ambulanten Gesundheitsposten werden Kleinkinder sowie schwangere und stillende Mütter vorbeugend auf Unter- bzw. Mangelernährung untersucht und bei Bedarf therapiert.

Helfen Sie mit Ihrer Spende

unterernährten Kindern in Angola das Leben zu retten.

Aufbaunahrung für ein unterernährtes Kind

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Spendensumme: 25,00€

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