Afrika in Not

2020 hat die Welt verändert. Die Corona-Pandemie stellt sowohl eine gesundheitliche als auch eine humanitäre Krise dar, die sich auf das Leben, die Gesundheit und die Lebensgrundlagen von Menschen auf der ganzen Welt auswirkt. Besonders hart trifft es die ärmsten Länder. Menschen, die bereits vor der Pandemie unter Konflikten, Vertreibung, Naturkatastrophen und dem Klimawandel zu leiden hatten, haben es jetzt noch schwerer.

 

In unseren Projektländern haben wir Hilfsmaßnahmen an die Bedingungen der Pandemie angepasst. Bereits bestehende Risikofaktoren, wie Armut, Ernährungsunsicherheit sowie fehlende Wasser- und Sanitärversorgung, haben die Auswirkungen von COVID-19 zusätzlich verstärkt. Daher ist unsere Solidarität und Unterstützung weiterhin essenziell.

In Afrika wird die Corona-Krise zur Ernährungskrise. Die Zahl der Hungernden steigt wieder, obwohl die Tendenz bis 2020 rückgängig war. Laut Schätzungen leiden seit Ausbruch der Corona-Pandemie 130 Mio. Menschen mehr weltweit an Hunger als zuvor (Quelle: Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner).

So hilft JAM

Lokale JAM-Mitarbeiter*innen aus den verschiedenen Länderbüros und Bereichen wie Wasser, sanitäre Einrichtungen und Hygiene, Gesundheit und Ernährung sowie Distributionslogistik sind vor Ort und leisten Hilfe durch:

       Brunnenbohrungen und den Aufbau von Handwaschstationen in Regionen, in denen kein sauberes Wasser zur Verfügung steht

       Aufklärung über den Virus und Hygienemaßnahmen (WASH – Wasser, sanitäre Anlagen und Hygiene)

       Unterstützung bedürftiger Familien mit Lebensmittel

       Landwirtschaftliche Projekte durch Schulungen der Einheimischen im Ackerbau, sodass sie langfristig ihre Familien eigenständig versorgen und sich zusätzlich eine Existenz aufbauen können

       Verbesserung der Gesundheitsversorgung, v. a. für mangelernährte Kinder sowie schwangere und stillende Mütter

Helfen Sie mit!

Trotz unserer eigenen Herausforderungen hier in Europa dürfen wir die Menschen in Afrika nicht vergessen. Zusammen mit vielen anderen Hilfswerken und Ihrer Unterstützung können wir es weiterhin schaffen, effektive Nothilfe zu leisten.

Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende!

Nothilfe für Afrika

Auch Afrika ist von der Corona-Pandemie betroffen. JAM setzt sich dort für Menschen in Not ein, indem wir lebensrettende Maßnahmen umsetzen. Helfen Sie den Betroffenen! Denn nur gemeinsam können wir diese Krise bewältigen.

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Spendensumme: 60,00€

Weitere Spendenmöglichkeiten

Ernährung

Mehr als 30% der Kinder in Afrika sind chronisch unterernährt. Wir fördern die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern, indem wir sie mit einem nährstoffreichen Brei versorgen und ihnen zusätzlich Bildung ermöglichen. Mit nur 60 € im Jahr erhält ein Kind an jedem Schultag den lebensrettenden Brei.

Wasser

Ein Drittel der afrikanischen Bevölkerung leidet unter Wasserknappheit. Wir schaffen Zugang zu sauberem Trinkwasser und schulen die Dorfbevölkerung im Umgang mit Wasser und Hygiene.

Gesundheitsposten

Viele Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze und sind infolgedessen häufig unter- und mangelernährt. Dieser Zustand hat besonders für Kleinkinder schwerwiegende gesundheitliche Folgen. Durch unsere Gesundheitsposten wird Unterernährung frühzeitig erkannt und therapiert.

Nothilfe

Wir setzen uns für Menschen in katastrophengebieten ein. Aufgrund der klimatischen Veränderungen treten Zyklone oder Dürren immer häufiger auf. JAM leistet Nothilfe, um Betroffene schnell mit Überlebenspaketen zu versorgen.