Hilfe für Eugenia in Angola

Seit über 10 Jahren läuft Eugenia Bulembu, vom Dorf Tchiyala in Angola, täglich mehr als drei Kilometer zur nächst gelegenen Wasserquelle. “Wenn ich an der Wasserquelle angelangt bin, ist es meine Aufgabe mit einer Tasse die Wasserkanister zu füllen. Zum Glück bin ich so gelenkig und kann Wasser durch die Äste holen. Die Äste sind dazu da, um Tiere fernzuhalten,” meint sie.

Eugenia leidete an chronischen Durchfall. Tragischerweise sind schon viele Kinder im selben Dorf daran gestorben. Unsauberes Wasser führt zu Erkrankungen, welche in Kombination mit chronischer Mangel- oder Unterernährung zum Tod führen können.

JAM Deutschland hat Eugenia geholfen und in ihrem Dorf 2015 einen Brunnen gebohrt. Um nachhaltig gegen Armut etwas verändern zu können, ist der Zugang zu sauberem Wasser eine Grundvoraussetzung.

Eugenia Bulembu

Mai, 02, 2016

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