Ernährung

Mehr als 30 Prozent der Kinder in Afrika sind chronisch unterernährt. Wir fördern …

Wasser

Ein Drittel der afrikanischen Bevölkerung leidet unter Wasserknappheit. …

Gesundheitsposten

Viele Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze und sind infolgedessen häufig unter- …

Nothilfe

Wir setzen uns für Menschen in Katastrophengebieten ein. Aufgrund der klimatischen …

Ernährung

Mehr als 30 Prozent der Kinder in Afrika sind chronisch unterernährt. Wir fördern die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern, indem wir sie mit einem nährstoffreichen Brei versorgen und ihnen zusätzlich Bildung ermöglichen. Mit nur 60 Euro pro Jahr erhält ein Kind an jedem Schultag den lebensrettenden Brei.

Wasser

Ein Drittel der afrikanischen Bevölkerung leidet unter Wasserknappheit. Wir schaffen Zugang zu sauberem Trinkwasser und schulen die Dorfbevölkerung im Umgang mit Wasser und Hygiene.

Gesundheitsposten

Viele Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze und sind infolgedessen häufig unter- und mangelernährt. Dieser Zustand hat besonders für Kleinkinder schwerwiegende gesundheitliche Folgen. Durch unsere Gesundheitsposten wird Unterernährung frühzeitig erkannt und therapiert.

Nothilfe

Wir setzen uns für Menschen in Katastrophengebieten ein.
Aufgrund der klimatischen Veränderungen treten Zyklone
oder Dürren immer häufiger auf. JAM leistet Nothilfe, um Betroffene mit Überlebenspakete schnell zu versorgen.

Wo wir arbeiten

  • 2002 endete der 27 Jahre andauernde Bürgerkrieg in Angola. Dadurch hat sich die politische und wirtschaftliche Lage weitestgehend stabilisiert.
  • Viele Akademiker, Fachkräfte und gut ausgebildete Arbeiter wurden während des Krieges getötet oder haben das Land verlassen. Folglich entstand ein Bildungsdefizit.
  • Nahrungsmittelknappheit in ländlichen Gebieten: Die meisten Familien sind vom Ackerbau zur Selbstversorgung und dadurch vom Regen abhängig.
  • Mangel an sauberem Trinkwasser in ländlichen Gebieten: Wasserinduzierte Krankheiten sind ein hoher Risikofaktor, vor allem für Kleinkinder.
  • Mangel an medizinischer Versorgung in abgelegenen Gebieten.
  • Sehr hohe Kindersterblichkeit von Kindern unter fünf Jahren.
  • Ernährungsprogramm an Schulen in ländlichen Gegenden der Provinz Benguela: Mit jeder Schale Brei erhält ein Kind an jedem Schultag eine nährstoffreiche Mahlzeit. Sie ist zugleich auch Grund und Ansporn für die Eltern, ihre Kinder zur Schule statt auf die Felder zum Arbeiten zu schicken. Die geistige und körperliche Entwicklung der Kinder trägt langfristig zur verbesserten Entwicklung des Landes bei. Mehr Infos
  • Zugang zu sauberem Trinkwasser in ländlichen Gegenden: Die gesundheitliche Situation der Bevölkerung verbessert sich enorm. Zudem werden Ackerbau sowie Viehzucht möglich. Mehr Infos
  • Etablierung von Gesundheitsposten in abgelegenen Gebieten Angolas: Kleinkinder und Schwangere / stillende Mütter werden regelmäßig auf Unterernährung untersucht und bei Bedarf therapiert. Darüber hinaus werden Familien in landwirtschaftlichen Kenntnissen, Ernährung und Hygiene geschult. Mehr Infos
  • Weiterentwicklung der Dorfgemeinschaften durch die Etablierung von Obst- und Gemüsegärten und den Bau von Latrinen.
  • Aufgrund des Klimawandels wurde Mosambik in den letzten Jahren von mehreren Dürren und Zyklonen heimgesucht.
  • Zerstörte Infrastruktur
  • Nahrungsmittelknappheit in ländlichen Gegenden: Die meisten Familien sind vom Ackerbau zur Selbstversorgung und somit vom Regen abhängig.
  • Mangel an sauberem Trinkwasser in abgelegenen Gebieten: Wasserinduzierte Krankheiten sind ein hoher Risikofaktor, vor allem für Kleinkinder.
  • Ernährungsprogramm an Schulen in ländlichen Gegenden: Mit jeder Schale Brei erhält ein Kind an jedem Schultag eine nährstoffreiche Mahlzeit. Sie ist zugleich auch Grund und Ansporn für die Eltern, ihre Kinder zur Schule statt auf die Felder zum Arbeiten zu schicken. Die geistige und körperliche Entwicklung der Kinder trägt langfristig zur verbesserten Entwicklung des Landes bei. Mehr Infos
  • Zugang zu sauberem Trinkwasser in ländlichen Gegenden: Die gesundheitliche Situation der Bevölkerung verbessert sich enorm. Zudem werden Ackerbau sowie Viehzucht möglich. Mehr Infos
  • Durch die anhaltend angespannte politische Situation und die damit verbundenen lebensbedrohlichen Bedingungen für viele Familien sind die Lebensumstände im Südsudan weiterhin schwierig.
  • Klimatische Veränderungen verringern die Erträge der Ernten um ein Vielfaches. Die daraus resultierende Nahrungsmittelknappheit führt zu Hungersnöten.
  • Mangel an sauberem Trinkwasser: Wasserinduzierte Krankheiten sind ein hoher Risikofaktor, vor allem für Kleinkinder.
  • Ein großer Teil der Bevölkerung flüchtet nach Uganda und anderen anliegenden Ländern, um Zuflucht für ihre Familien zu finden.
  • Etablierung von Gesundheitsposten für schwerst unterernährte Kinder. Kleinkinder und Schwangere / stillende Mütter werden mit spezieller Aufbaunahrung therapiert. Zudem werden Familien in landwirtschaftlichen Kenntnissen, Ernährung und Hygiene geschult. Mehr Infos
  • Etablierung von Gemüsegärten für private Haushalte sowie die diesbezüglich notwendigen Schulungen, damit Familien nachhaltig Hilfe geleistet wird.
  • Anbau von Mais und Sorghum für die Bevölkerung.
  • Schulungen und Aufklärung in Bezug auf Wasserreinhaltung & Hygiene (WASH-Training) sowie ausgewogene Ernährung.
  • Etablierung von Gruppen für Mütter („Mother-to-Mother“), um ein Netzwerk unter Müttern aufzubauen und somit die gegenseitige Unterstützung vor Ort zu gewährleisten.
  • Bau von Brunnen, Handwascheinrichtungen und Latrinen zum Schutz vor Infektionskrankheiten. Mehr Infos
  • Wiederaufbau nach dem zehnjährigen Bürgerkrieg, der im Jahr 2000 endete.
  • Gesamtbevölkerung: 7,5 Mio. Menschen (Stand 2018).
  • 60 % der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze.
  • Nur 40 % der Menschen kann lesen und schreiben.
  • 1,5 Mio. Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.
  • Ernährungsprogramm an Schulen: Mit jeder Schale Brei, erhält ein Kind an jedem Schultag eine nährstoffreiche Mahlzeit. Sie ist zugleich auch Grund und Ansporn für die Eltern, ihre Kinder zur Schule statt auf die Felder zum Arbeiten zu schicken. Die geistige und körperliche Entwicklung der Kinder trägt langfristig zur verbesserten Entwicklung des Landes bei. Die Regierung in Sierra Leone fördert seit 2018 das Ernährungsprogramm von JAM und hat sich zum Ziel gesetzt, dieses an möglichst vielen Schulen einzuführen. Mehr Infos
  • Hauptsitz von JAM International in Johannesburg.
  • JAM Südafrika ist außerdem in Südafrika als nationale Nichtregierungsorganisation registriert.
  • Sponsoren für Projekte in Südafrika werden durch Firmenpartnerschaften vor Ort, wie z.B. KFC und Privatspender im Inland generiert.
  • Tausende von Vorschulkindern in Kindertagesstätten in verschiedenen Townships (Armenviertel) rund um Südafrika werden täglich mit dem Mais-Soja-Brei versorgt.  Somit stärken wir die körperliche sowie geistige Entwicklung der Kinder.
  • Etablierung sanitärer Einrichtungen in Kindertagesstätten.
  • Anpflanzung von Obst- und Gemüsegärten in Kindertagesstätten.

Wo wir arbeiten

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